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Anbindung

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Wasserburg/Stadt war der Endpunkt einer 4,4 km langen Verbindung zwischen Reitmering (später Wasserburg/Bf.) und der Stadt innerhalb der Inn-Schleife. Von Reitmering führte eine weitere Lokalbahn-Strecke nach Grafing (über Ebersberg) und damit zur Hauptbahn nach München. Ausserdem gelangte man direkt von Reitmering nach Rosenheim, denn Reitmering liegt an der Hauptstrecke Rosenheim - Mühldorf. Nachstehender Situationsplan zeigt die Anbindung schematisch auf:

 

Situationsplan

 

Damit war für ordentlich Verkehr gesorgt, der die recht engen Platzverhältnisse im täglichen Betrieb oft genug bis an die Grenzen der Möglichkeiten ausnutzte, denn es gelangten Züge und Transporte aus drei Richtungen auf die kleine Wasserburger Halbinsel, nämlich aus München, Rosenheim und Mühldorf. Ein Wachstum war aufgrund der Lage schon bald nach der Eröffnung nicht mehr möglich.

Regelmässiger Personenverkehr herrschte zwischen Wasserburg/Stadt und Reitmering, schon allein, um Berufstätige und vor allem auch Schüler zu transportieren. Die recht vielfältigen Güter-Umschlagplätze lassen ebenso einen recht intensiven Güterverkehr vermuten - insbesondere um 1960 herum, als die Güterwelt der Bahn ja wohl noch in Ordnung war.

Hält man sich vor Augen, dass also eine ganze Menge Bewegungen stattgfunden haben müssen, so kann man davon ausgehen, dass es hier leicht zu interessanten Rangiermanövern gekommen sein muss.

Lokschuppen im Bau

CPS-S95-IMG 0280-20120519-2In Wasserburg geht es endlich wieder weiter. Derzeit entstehen wichtigen Gebäude wie Lok- und Güterschuppen und helfen dem EG die richtigen Eindrücke zu vermitteln. Der Bau des Lokschuppens wird hier näher beschrieben. Alle anderen Gebäude folgen sukzessive!

Letzes FREMO Treffen

Bottom PromotionDie FREMO fiNescaler trafen sich wieder, diesmal in Schutterwald nahe Offenburg. Wir stellten ein schönes Arrangement für die Jahrestagung des FREMO zusammen und hatten recht viel Spass, nachdem ein paar Anfangsschwierigkeiten überwunden waren.

Aktuelles Umbau-Projekt

BR86-2-10Die 86er ist eine meiner Lieblingsloks und ich wollte einem zweiten Modell eine Chance geben. Dabei sollte die Antriebstechnik Verwendung finden, wie ich sie in der 64er bereits erfolgreich umgesetzt habe: Motor im Kessel, sinnvolle Schwungscheibe und Decoder im Führerhaus mit freiem Durchblick. Bitte sehr: Gelungen!

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